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Schulchronik

Die Geschichte der Hohewartschule beginnt nicht eigentlich mit der Einweihung der Schule im Jahre 1952. Die Vorgängerin der Hohewartschule war die Solitudeschule. 1877 wurde sie an der Ecke Stuttgarter-/ Hohewartstraße - damals Rosen-/Solitudestraße genannt – auf dem Platz des ehemaligen Schafhauses der Gemeinde errichtet. 1940 wurde die Solitudestraße in Hohewartstraße umbenannt, die Schule jedoch behielt ihren Namen. Der zweite Weltkrieg hinterließ auch in Feuerbach seine vernichtenden Spuren. Nur die ältesten Schulgebäude Feuerbachs, die Sartoriusschule, heute Föhrichschule und die Bismarckschule blieben einigermaßen erhalten. In der Bismarckschule mussten sämtliche Feuerbacher Volksschüler schichtweise unterrichtet werden. Die Schülerzahl stieg stetig und neue Schulen waren dringend notwendig.

Im März 1949 beschloss die Bürgerversammlung die Solitudeschule nicht wieder an der alten Stelle aufzubauen. An der oberen Hohewartstraße, mitten in den Obstgärten, sollte die neue Schule entstehen, ein moderner Bau in weiträumiger Pavillonbauweise. Die Schule erhielt – der umbenannten Straße entsprechend – den Namen Hohewartschule.

Nach den Sommerferien 1952 konnten bereits einige Klassen einziehen. 730 Kinder fanden in der Hohewartschule eine neue Schulheimat.

Im April 1954 wurden die ersten Mittelschulklassen eingerichtet. Bis weit in die 60er Jahre hinein unterrichteten Kollegen der Hohewartschule neben Mittelschullehrern an beiden Schulen. Ab April 1960 wurde die heutige Realschule Feuerbach neben der Hohewartschule eine selbstständige Mittelschule.

1973 erhielt die Hohewartschule einen Neubau, in dem heute das Rektorat, Sekretariat, das Lehrerzimmer, Klassenzimmer und Fachräume untergebracht sind.

2005 wurde der Erweiterungsbau am Realschulgebäude eingeweiht. In diesem Gebäude befinden sich 2 Klassenzimmer der Hohewartschule und 2 Klassenzimmer der Realschule Feuerbach.